Mixedvolleyball BSCO Twisters Saison
2004/2005
BSCO Twisters suchen die Konstanz
Die Twisters sind in neuer Zusammensetzung in diese Saison gestartet.
Nach der ersten Hälfte der Spiele sind bereits einige "typisch Twisters!"-
Eigenarten hervorgetreten.
Eigentlich in jedem ersten Satz, egal ob auswärts oder im Heimetli Zehndi,
schlendern die Twisters auf den Platz und schauen mal, wie der Gegner
spielt. Ist er stark, so beginnt das Team spätestens beim 10:1, sich in den
Hintern zu klemmen. Der erste Satz ist dann aber logischerweise schon
entschieden. Nun unter hohem Druck wird im 2. Satz voll Einsatz gegeben, und
- wahrscheinlich weil die Gegner sich entweder ausruhen oder Erbarmen haben
- knapp gewonnen.
Jetzt, im dritten Satz, beginnt der eigentliche Fight um den Sieg. Meist
macht jetzt aber der Gegner wieder etwas mehr Druck und irgendwie kommt auf
Seite der Twisters kein Ball mehr zur Passeuse. Das kann ja fast nicht gut
ausgehen.
Die Twisters sind nervlich stark. Auch wenn 15:22 gegen sie steht, wissen
sie, dass noch nichts verloren sein muss. Tatsächlich holten sie schon
mehrmals (!) wieder den Anschluss, aber leider auch nicht mehr als das...
Auf dem Tableau interessiert das am Schluss aber eigentlich niemanden mehr.
Für die kommenden Spiele üben die Twisters vor allem die Abnahme. Das ist
auch bitter nötig, und zwar bei jedem. Die ungenauen Zuspiele waren sicher
das Hauptproblem. Die Strategie, mit Läufer-Eins zu spielen (beim
gegnerischen Aufschlag wechselt der Passeur mit der Spielerin auf Position
1, um neben 3. und 4. als dritte Möglichkeit hinter der Passeuse angreifen
zu können) wird voraussichtlich fallen gelassen für die Rückspiele. Es
wurden durch das Durcheinander beim Zurückwechseln auf die Positionen viel
mehr Bälle verloren als Punkte gewonnen.
Von jetzt an gilt: Ab dem ersten Ball gilt volle Konzentration! Jeder Ball
muss unser sein!!