Mixedvolleyball BSCO Hurricanes Saison 2007/2008
Mit grossartigem Comeback zum ersten Saisonsieg
BSCO Hurricanes : VC Virus 3:2 (19:25, 19:25, 25:17, 25:18, 18:16)
Im ersten Heimspiel der Saison trafen die BSCO Hurricanes auf den Aufsteigerclub VC Virus. Das Heimteam startete sehr nervös ins Spiel konnte aber bis 17:17 mithalten. Durch unnötige Eigenfehler ging dann jedoch der erste Satz mit 25:19 an den VC Virus. Im 2.Satz war der Start noch miserabler und die Hurricanes lagen schnell mit 9:1 zurück, danach nahm Chäppi die ersten Wechsel vor und unsere neue Spielerin Ester Flückiger brachte Ordnung ins Spiel. Die Hurricanes kamen immer besser ins Spiel, es reichte jedoch nicht den Rückstand noch aufzuholen und auch der zweite Satz ging mit 19:25 verloren. Der Wille des Heimteams war jedoch nicht gebrochen und mit einem fulminanten Comeback im dritten Satz konnten sie mit konstantem Spiel, diesen mit 25:17 für sich entscheiden. Auch im vierten Satz verlief, das Spiel ähnlich und die Hurricanes brachten ihn 25:18 nach Hause. Nun kam der allesentscheidende fünfte Satz. Der Satz verlief sehr ausgeglichen, mit wechselnden Vorteilen auf beiden Seiten. Die Nerven des Trainers und der Spieler waren dann im höchsten Masse beansprucht als es zum ersten Matchball für den Gegner kam, glücklicherweise konnte das Heimteam diesen und auch einen zweiten Matchball abwehren, bis sie dann ihren eigenen Matchball zum 18:16 verwerten konnten. Es war ein glücklicher Sieg, welchen die Hurricanes sich mit viel Herz erkämpft haben. Es spielten: Patrick Koch, Paul Aroldi, Roger Gritsch, Urs Keller, Andi Burri, Ester Flückiger, Rita Bauer, Sandra Brem, Fränzi Helbling, Alexandra Marti, (Coach: Markus Käppeli)
Hart umkämpftes Hinspiel gegen TV Altstetten
TV Altstetten : BSCO Hurricanes 3:2 (29:27, 22:25, 25:23, 18:25, 15:10)
War es die motivierende Musik während dem Einspielen oder die Vorbereitungsspiele und das harte Training, welche auf die Hurricanes wirkten? Auf alle Fälle war eine deutliche Leistungssteigerung im Spiel der Hurricanes zu sehen! Verglichen mit Turnieren, deren Resultate wir gar nicht nennen wollen, waren die Hurricanes an diesem Meisterschaftsspiel wie ausgewechselt. Gerade im ersten Satz war die Mannschaft immer gleichauf mit dem stark eingeschätzten Gegner. Gute Blocks und klare Punkte dominierten das Spiel der Gäste und man liess den Gegner nie davonziehen. Der erste Satz war hart umkämpft, die Hurricanes konnten aber ihren Satzball nicht verwerten und so verlor man 29:27. Auch die Spielerwechsel zwischen den Sätzen rüttelten nicht an der Konstanz, welche die Hurricanes in diesem Spiel zeigten. Bei jedem Punkt war die Freude gross und die wenigen Fehler wurden schnell vergessen. So konnte der zweite Satz gewonnen werden. Der dritte Satz war wieder umkämpft und ging knapp an den Gegner. TV Altstetten führte nun mit 2 Sätzen und dachte wohl schon an den Sieg, die Dusche oder an das Bier, aber nicht an die Hurricanes, welche noch einen fünften Satz spielen wollten. Ein unkonzentrierter Spielbeginn seitens der Gastgeber führte zu einem 1:9 Vorsprung für die Hurricanes und zu einem Time Out des TV Altstetten. Zwar konnte sich der Gegner wieder ins Spiel zurückkämpfen, aber ausser einem kleinen Durchhänger blieben die Hurricanes im Spiel und entschieden den vierten Satz klar 25:18 für sich. Nun war der Spielsieg wieder einen Schritt näher und die Hurricanes starteten relativ nervös in den letzten Satz. Der Gastgeber bot wieder ein konstantes Spiel und jeder Fehler der Hurricanes wurde bestraft. Es gab schon früh im Satz eine Führung für den TV Altstetten, welche die Hurricanes trotz Spielerwechsel und Time Out nicht umkehren konnten und so ging der letzte und entscheidende Satz 15:10 an den Gegner.
Zurückblicken kann man sagen, dass die Hurricanes stolz sein können auf das gute Spiel, welches sie gezeigt haben. Ausser den zwischenzeitlichen Aufstellungsproblemen, welche für die nächsten Spiele geklärt werden müssen, zeigte die Mannschaft eine konstant gute Leistung. Schade, ging dieses Spiel verloren, aber man hat gesehen, welches Potential in dieser Mannschaft steckt und dass ein Ligaerhalt sicher ein reelles Ziel für diese Saison ist.
Es spielten: Patrick Koch, Urs Keller, Paul Aroldi, Roger Gritsch, Esther Flückiger, Rita Bauer, Sandra Brem, Fränzi Helbling und Alexandra Marti
Zangengeburt in Rifferswil
BSCO Hurricanes : VBC Volleya 3:2 (25:20, 23:25, 25:17, 23:25, 15:7)
Was ist mit den Hurricanes los? Vor einer Woche zeigten sie eine gute Leistung gegen einen starken Gegner. Es wäre zu erwarten gewesen, dass der Mitaufsteiger bei so einer Leistungssteigerung locker geschlagen würde... Mit nur zwei Herren kamen die VBC Volleya nach Rifferswil. Ein Vorteil für die Hurricanes? Im Spiel war er auf alle Fälle nicht ersichtlich: Der erste Satz war wohl kaum würdig für die Kategorie B. Viel zu viele Servicefehler auf beiden Seiten schenkten den Gegnern unnötige Punkte und beide Mannschaften spielten sehr unkonstant. Zwar wurde dieser von der Heimmannschaft gewonnen, doch die Hurricanes wussten, dass dies nicht ihr bestes Volleyball war. Der eingeflogene Coach (danke Alex!) versuchte, die Mannschaft zu motivieren, um diesen Match mit einem 3:0 zu beenden, was durchaus möglich gewesen wäre. Doch im zweiten Satz war das Spiel fast noch schlechter. Fehler reihten sich an Fehler bei den Hurricanes. Jeder Mitspieler konnte sich einen Schlag ins Out, ins Netz oder eine schlechte Abnahme zuschreiben. Nachdem alle ihre Fehler nun vollbracht hatten, beschlossen die Hurricanes wieder, Volleyball zu spielen, konnten den Satz aber bis zum Schluss nicht mehr kehren und verloren knapp 23:25. Was für ein Ärger... Im dritten Satz gab es wieder einen Aufwind. Trotz eines Rückstandes zeigten die Hurricanes ein paar gute Bälle und gewanen so den Satz relativ klar zu 17. War das nun das Ende der bescheidenen Darbietung seitens der Gastgeber an diesem Abend? Mit einem Satzgewinn hätten die Hurricanes den Match vorzeitig beenden können. Doch die Gäste waren gut in Form - trotz ihres Männerhandicaps - und konnten die Hurricanes in Schach halten. Diese verschwendeten ihren Vorsprung mit Eigenfehlern und liessen den Spielausgang knapp werden. Der letzte Punkt wurde vom Schiedsrichter als Regelfehler abgepfiffen, was für die Hurricanes sehr deprimierend war. Nichts desto trotz konnten sie sich wieder auffangen, um im letzten Satz dem Gegner endlich zu zeigen, wer die bessere Mannschaft war! Ein klarer Sieg mit 15:7 konnte die unkonstante Leistung der Hurricanes im Spiel zwar nicht verdrängen, war aber eine Erleichterung. Eine Zangengeburt, die man nicht wiederholen möchte. Vielleicht sollten wir uns bei Ursula Tipps holen, wie man solche Kinder leichter zur Welt bringen könnte. Für die nächsten Spiele müssen die Hurricanes auf alle Fälle gewappnet sein. Solch eine Darbietung wird bei andern Gegnern im B nicht mit einem Sieg enden...
Es spielten: Patrick Koch, Urs Keller, Paul Aroldi, Roger Gritsch, Andy Burri, Esther Flückiger, Rita Bauer, Sandra Brem, Fränzi Helbling und Alexandra Marti
Coach: Alex (-> Merci!)
Traurige Niederlage in Altstetten
Pallavolo cappeli uno : BSCO Hurricanes 3:1 (27:25, 25;11, 23:25, 25:19)
Gut starteten die Hurricanes in den ersten Satz. Der Gegner, ein Absteiger, konnte unter Druck gesetzt werden und beinahe hätten es die Hurricanes geschaft, den ersten Satz zu gewinnen. Die eine Satzballchance konnte aber nicht verwertet werden und der Gegner gewann 27:25. Im zweiten Satz begangen die Hurricanes viele unnötige Eigenfehler; neben Angriffsbällen ins out und ins Netz begannen sich auch Servicefehler einzuschleichen, welche eine Aufhohljagd unmöglich machten. Mit grossem Abstand (25:11) entschied Pallvolo Capelli uno diesen Satz für sich. Doch diesen Match wollte man nicht mit 3:0 verlieren und die Hurricanes bäumten sich noch einmal auf, um im nächsten Satz dem Gegner mehr Widerstand zu bieten. Und das taten sie auch! Ein knapper Satz, bei dem die Punkte immer nahe beieinander lagen, wurde zugunsten der Hurricanes entschieden (23:25). Doch die Gegner hatten zu ihrer Konstanz gefunden und waren defensiv enorm stark, was sich dann auch im letzten Satz zeigte. Dieser ging 25:19 für die Gastgeber und somit auch Matchwinner aus. Ein Satzsieg mehr wäre drin gelegen, vielleicht sogar der Match, doch dafür müssen die Hurricanes noch ein bisschen an ihrer Konstanz arbeiten. Es spielten: Patrick koch, Urs Keller, Roger Gritsch, Paul Aroldi, Esther Flückiger, Sandra Brem, Rita Bauer, Fränzi Helbling, Alexandra Marti, Andy Burri, Coach: Markus Käppeli
Eis, zwei... hei
Volley Riesbach 1 : BSCO Hurricanes 3:0 (25:18; 25:20; 25:18)
Es war schon von Anfang an klar, dass die Hurricanes an diesem Abend mitten in Zürich auf einen starken Gegner treffen würden. Der Absteiger aus der A-Liga war ein eingespieltes Team und würde sicher kräftigen Widerstand bieten. Somit hatten die Hurricanes nichts zu verlieren und starteten einigermassen locker in den ersten Satz. Das Spiel war gut, die Mannschaften konzentriert, doch die Gastgeber waren immer ein Tick stärker. So wurde der erste Satz 25:18 für Volley Riesbach I entschieden. Im zweiten Satz waren die Hurricanes schon näher an einem Satzgewinn dran. Der Satz war relativ ausgeglichen bis zum Schluss, wo auch das Time-Out der Hurricanes bei 22:19 nichts mehr nützte. Der Satz wurde 25:20 für den Gegner beendet. Doch so leicht wollten die Hurricanes nicht aufgeben. Mit dem Willen, den nächsten Satz dem Gegner streitig zu machen, starteten die Hurricanes in den dritten Satz, doch es sollte der Letzte sein an diesem Abend. Dies war vor allem dem schlechten Start zu verdanken. Bei 6:0 erlöste der Coach die Mannschaft für ein kurzes Time-Out. Die Hurricanes zeigten ein letztes Aufbäumen und konnten den Gegner bis 12:11 beinahe einholen. Was für eine schöne Aufholjagd! Aber Volley Riesbach liess sich nicht aus der Ruhe bringen und konnte bis zum Satzende hin wieder ein klares Resultat von 25:18 erspielen.
Mit den Leistungen von den Hurricanes kann man zufrieden sein. Sie lieferten ein gutes Spiel gegen einen klar stärkeren Gegner. Die Fehler waren im Verhältnis zum letzten Match sicher vermindert worden. Und wenn die Hurricanes noch schneller aus ihren Tiefs herauskommen können, kann die Rückrunde spannend werden!
Es spielten: Patrick Koch, Markus Käppeli, Roger Gritsch, Andy Burri, Urs Keller, Sandra Brem, Rita Bauer, Fränzi Helbling, Alex Marti Coach: Markus Käppeli
Personalmangel im neuen Jahr
VC Virus - BSCO Hurricanes 3:0
Nein, es war nicht das Staraufgebot der BSCO Hurricanes, das sich an diesem Abend um halb 8 in der Halle in Zürich versammelte. Die Grippe hatte auch die Volleyballer nicht verschont. Mit 2 Passeuren, 1 Center, 1 Dia und 2 Aussenangreiferinnen ging die Mannschaft in den ersten Satz. Ohne Druck wurde gespielt, in der Hoffnung, der Rest der Mannschaft würde im Laufe dieses Satzes auch noch auftauchen. Die zwei verspäteten Spieler P. A. aus H. und J. K. aus A. (Namen der Redaktion bekannt) kamen dann auch hinzu und konnten sehen, wie der erste Satz 25:19 an die Gastgeber ausging. Das Spiel selbst war nicht schlecht, aber um die Gegner schlagen zu können, hätte es in dieser Zusammensetzung eine Bestleistung gebraucht. Doch die Hurricanes liessen sich nicht beirren und hofften auf den nächsten Satz, wo wieder normale Rollenverhältnisse auf dem Feld herrschten. Für die neu zugekommenen Spieler war es schwierig, in das Spiel zu kommen und die Gegner nutzten die Schwächen aus und entschieden auch den zweiten Satz klar 25:21 für sich. Nun hiess es, sich zusammenraufen, das Spielniveau heben und den nächsten Satz zu gewinnen. Der letzte Satz war dann wieder mehr umstritten und zeigte spannende Ballwechsel. Ein paar unglückliche Zufälle und ein relativ konstanter Gegner führten dazu, dass leider auch der dritte Satz für den VC-Virus entschieden wurde. Niedergeschlagen und verärgert über die Niederlage und den nicht erreichten sicheren Ligaerhalt ging es in die nächste Beiz… Es spielten: Alex Marti, Fränzi Helbling, Sandra Brem, Andy Burri, Urs Keller, Markus Käppeli, Paul Aroldi, Joell Kull, Trainer: Markus Käppeli, Captain: Alex Marti
Spiel gewonnen – Passeur verloren
VBC Volleya : BSCO Hurricanes 0:3 (15:25, 19:25, 16:25)
Das Spiel gegen VBC Volleya in Zürich Schwammendingen wurde zur Demonstration von einem fast perfekten Volleyballspiel. Durch die wenigen Eigenfehler, dem 100% Einsatz aller Akteure und einer kompakten Teamleistung, wurde dem Gegner nicht den Hauch einer Chance gelassen. Ausser einer kurzen Baisse im 2. Satz, als der Gegner zwischenzeitlich mit 14:7 in Führung ging, hatte der Coach nichts am Spiel der Hurricanes auszusetzen, denn auch dieser Satz wurde noch locker mit 25:19 gewonnen.
Leider wurde der Match, kurz nach Spielbeginn, von einer schweren Verletzung überschattet. Beim Versuch einen Ball, der ins Lagerfeuer gespielt wurde, zu retten, verletzte sich unser Passeur an der Hand derart, dass er sich sogleich in ärztlich Obhut begeben musste. An dieser Stelle herzlichen Dank an Paul Aroldi, der sich dem Verletzten annahm, ihn ins Spital begleitete und in der Nacht gegen 02:30 Uhr nach Hause brachte.
Es spielten: Sandra Brem, Fränzi Helbling, Alex Marti, Urs Keller, Patrick Koch, Roger Gritsch, André Burri, Coach: Markus Käppeli .
Liäbe Chälli, mir wünsched Dir gueti Besserig und dass Du bald wieder fit bisch, Dini Hurricanes
unnötige Niederlage im Heimspiel gegen TV Altstetten
2:3 (25:17, 25:19, 17:25, 17:25, 11:15)
Was für ein Spiel. Nach zwei Sätzen lagen die Hurricanes 2:0 vor. Die Gegner konnten sich nie gross etablieren und die Hurricanes haben ihr Spiel gespielt und die Sätze für sich entschieden. Der Match war schon fast in der Tasche. Doch genau dieses fast wurde den Hurricanes zum Verhängnis. Im dritten Satz gab es ein grosses Tief in der Spielqualität der Heimmannschaft und die Gäste konnten langsam ins Spiel finden. Der dritte Satz ging an TV Altstetten. Und diese konnten vorallem auf ihre männliche Spieler in der Abwehr stolz sein, welche sicher viel zum Sieg im vierten Satz beigetragen hatten. Nun war es also soweit: Die Hurricanes hatten ihren Vorsprung aufgegeben und mussten nun einen fünften, entscheidenden Satz spielen. Schon von Anfang an war Nervosität da, was an Missverständnissen der Aufstellung zu erkennen war.. Von Anfang an gerieten die Hurricanes in Rückstand und konnten diesen bis Ende des Satzes nicht aufholen. Kläglich verlor die Mannschaft, die einst 2:0 geführt hatte, den dritten Satz mit 11:15. Was für eine unnötige Niederlage, die den Ligaerhalt nun wieder mehr in Frage stellt... Es spielten: Patrick Koch, Manuela Stöckli, Andi burri, Roger Gritsch, Paul Aroldi, Alex Marti, Fränzi Helbling, Nadine Nägeli Trainer: Markus Käppeli und Urs Keller
knappes Aus in Zollikon
3:1 (25:17, 25:19, 23:25, 28:26)
Wie gegen TV Altstetten handelte es sich auch bei den Jolly Jumpers um einen Gegner, der in der unteren Hälfte der Tabelle mitspielt. Der Start gelang den Hurricanes aber in den ersten zwei Sätzen nicht. Der Gegner hatte immer einen leichten Vorsprung, der im ersten Satz nicht zu erreichen war. Im zweiten Satz wäre alles viel besser gekommen. Die Hurricanes kämpften um die Bälle und konnten die Jolly Jumpers einigermassen unter Kontrolle halten. Leider kamen durch 3 Fehlentscheide des Schiedsrichters eine Unruhe ins Spiel, die einen Satzgewinn erschwerte und schlussendlich auch verunmöglichte. Eine sehr ärgerliche Niederlage. Für den dritten Satz nahm sich dann die ganze Mannschaft noch einmal zusammen. Man war nicht hierhergekommen, um 3:0 zu verlieren. Mit 25:23 entschieden die Hurricanes den dritten Satz für sich. Der vierte Satz war wieder sehr umkämpft. Beide Mannschaften lieferten ein gutes Spiel! Leider konnten die Hurricanes 2 Satzbälle nicht verwerten und verloren mit 26:24. Es spielten: Patrick Koch, Andy Burri, Roger Gritsch, Paul Aroldi, Markus Chäppeli, Manu Stöckli, Fränzi Helbling, Alex Marti, Nadine Nägeli, Trainer: Urs Keller
Sieg gegen Tequila!!
3:1 (22:25, 25:22, 25:23, 25:21)
Endlich wieder einmal konnten die Hurricanes ihre guten Qualitäten zeigen. Auch wenn mit einem 0:8 Rückstand der erste Satz nicht gerade gut begann, konnten die Hurricanes sich in ihrem Tief wieder fangen und den Gegner einholen. Der erste Satz ging zwar nicht zugunsten der Hurricanes aus, aber man hatte wieder Selbstvertrauen mit dieser Aufholjagd gewonnen und konnte dies in den nächsten Sätzen ausspielen. Und das taten sie auch. Mit den Siegen in den nächsten Sätzen zu 22, 23, 21 zeigten die Hurricanes, dass sie auch gegen einen guten Gegner gewinnen können und entschieden den Match für sich! Was für eine Freude über den Sieg, der sicher auch dem guten Coaching zuzuschreiben ist (merci Chälli!) und natürlich den starken Serves von Chäppi, die den einten oder andern Gegner zu Weissglut brachten ;o) Es spielten: Patrick Koch, roger Gritsch, Paul Aroldi, Markus Käppeli, Andy Burri, Sandra Brem, Fränzi Helbling, Alexandra Marti, Nadine Nägeli