5.2.2010: Bittere Niederlage für die BSCO Tsunamis
Magno : BSCO Tsunamis 3:1 (25:18, 26:24, 17:25, 25:20)
Die BSCO Tsunamis mussten gegen Magno zu einem weiteren schweren Auswärtsspiel antreten, da man sich aber mit den Auswärtssiegen gegen Unterstrass und Pallavolo capelli due schadlos halten konnte, reiste man zuversichtlich nach Bonstetten. Den Start ins Spiel verschliefen die Tsunamis aber komplett, sie brachten die nötige Energie nicht aufs Feld um Magno Paroli bieten zu können. So ging der erste Satz deutlich an die Gastgeber. Im zweiten Satz vermochten die Tsunamis das Spielgeschehen ausgeglichen zu gestalten. Zum Satzende führte wurde ein Ball der Tsunamis im Aus gegeben und statt Satzball Tsunamis hiess es Satzball für Magno. Leider gibt es im Volleyball noch eine Hawk-Eye wie im Tennis. Magno liess sich diese Chance nicht entgehen und sicherte sich so die 2:0 Satzführung. Die Tsunamis konnten ihren Ärger aber in positive Energie umwandeln und holten sich in der Defensive endlich ein paar Bälle und erkämpften sich so zweite Chancen. So lagen die Tsunamis von Beginn an in Führung und gaben diese auch nicht mehr her. Der Satz ging deutlich an die Tsunamis. Im vierten Satz entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel bei dem zuerst die Tsunamis ein zwei Punkte in Führung lagen. Sie konnten sich aber nicht absetzen und plötzlich hatte Magno beim Stand von 18:20 die besseren Karten in der Hand. Zwar gelang den Tsunamis dank einem Servicefehler die Verkürzung auf 19:20 doch dann zwang Magno das Glück auf ihre Seite und sicherten sich den verdienten 3:1 Sieg.
Nun heisst es für die Tsunamis Wunden lecken und sich gut für die nächsten Aufgaben vorzubereiten. Zwar mussten die Tsunamis die Tabellenführung auf Grund des schlechteren Satzverhältnis an Kanti Baden abgeben, doch kommt es in den letzten vier Spielen ncoh zum Direktduell in Obfelden, so dass die Tsunamis immer noch aus eigener Kraft den Titel holen können.
Es spielten Claudia Walpen, Alex Marti, Joo Nohl, Gabi Siedler, Pascal Lüchinger, Marc Knaff, Markus Blaser, Martin Kilchenmann und Markus Käppeli.